Folienschweißgeräte - Universal Helfer im Haushalt

Mit einem Folienschweißgerät lassen sich Essensreste, angebrochene Lebensmittel oder stark riechende Speisen sicher und luftdicht verpacken. Käse zum Beispiel hat manchmal ein sehr intensives Geruchsaroma. Er verpestet nicht selten den ganzen Kühlschrank. Eingeschweißt ist er nicht nur länger haltbar, niemand riecht mehr etwas. Doch mit einem solchen Allrounder lassen sich nicht nur Lebensmittel einschweißen. Münzen, CDs oder sogar Kleidungsstücke lassen sich damit sicher verstauen. Diese einfachen Geräte gibt es bereits für wenige Euros zu kaufen. Alternativ und ein wenig teurer sind Schweißgeräte mit Vakuumierfunktion. Vor allem wenn es darum geht, in erster Linie Lebensmittel haltbar zu machen, bietet sich ein solches Gerät an. Der Vakuumierer ist ein Folienschweißgerät, welches Tüten nicht nur mit einer Schweißnaht versehen kann, dieses Gerät entzieht der Tüte auch die Luft. Durch das entstehende Vakuum bleiben Lebensmittel um ein Vielfaches länger frisch. Sparen ist einfach wie nie, einfach größere Mengen kaufen und in kleine Portionen abpacken. Vakuumierte Portionen nehmen in der Gefriertruhe viel weniger Platz weg und Gefrierbrand hat keine Chance mehr. Egal ob Vorratskäufer oder Singles, ab sofort wird gespart und es gibt keine Entschuldigung mehr, kein frisches Gemüse auf den Tisch zu bringen. Einfach oder zweifach geschweißt? Hier raten Experten ganz klar dazu, ein Folienschweißgerät zu kaufen, welches zwei Nähte beim Verschweißen setzt. Selbst wenn hier eine Naht aufgeht, ist immer noch die zweit da und hält das Innere sicher in der Folientüte. Beim Kauf eines Gerätes sollten Kunden auf diese Punkte achten. Auch die Folientüten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Hier müssen Käufer ebenfalls auf hochwertige Qualität setzen. Was nützt das beste Gerät, wenn die Tüten zu dünn sind. Wer einmal mit einem Vakuumierer gearbeitet hat, wird dieses Gerät nicht mehr missen wollen. So praktisch ist dieser Helfer im Alltag.

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Verdampfer als Luftbefeuchter

Geht es darum, das Raumklima auf eine gesunde Art und Weise zu verbessern und zu regulieren, ist ein Verdampfer eine gute Wahl. Sie verteilen nicht nur Wassernebel in der Luft, sie bringen das Wasser vorher zum Sieden und geben dann den Dampf an den Raum ab. Der Verdampfer Test hat ganz deutlich gezeigt , dass diese Geräte einem normalen Zerstäuber immer vorzuziehen sind. Mit dem Verdampfer werden zum Beispiel im Wasser enthaltene Keime oder Bakterien abgetötet. Personen im Zimmer atmen diese nicht mehr ein, was natürlich viel gesünder und hygienischer ist.

Gesundes Raumklima

Im Verdampfer Test wurde ebenfalls klar, die Befeuchtungsleistung ist mit den Dampfgeräten viel höher. Vor allem bei größeren Räumen ist es so einfacher, den Rauminhalt zu bedampfen. Je nach Gerät lassen sich Aromastoffe mit verdampfen. Dazu werden wenige Tropfen ins Wasser gegeben. Der Wirkstoff wird dann beim Erhitzen freigesetzt. Menthol zum Beispiel ist bei Atemwegserkrankungen ideal, Zitronenmelisse wirkt konzentrationsfördernd und reinigend. Doch jeder entscheidet selbst, welchen Geruch er möchte. Hier lautet die Devise, weniger ist mehr. Zu konzentriert können die Düfte auch Kopfschmerzen verursachen. Zu Beginn sollte immer mit purem Wasser gedampft werden, damit sich der eigene Körper an so etwas neues gut gewöhnen kann. Auch hinterher sind starke Geschmäcker erst einmal zu vermeiden.

Reinigung muss sein

Leider zeigt der Verdampfer Test einen Aspekt nicht, obwohl er sehr wichtig ist. Die Reinigung des Gerätes. Wird der Luftbefeuchter nicht benutzt, muss er trocken und sauber aufbewahrt werden. Wer hier das Wasser im Behälter lässt, riskiert eine unschöne Schimmelbildung. Dieser Schimmel ist nicht nur unhygienisch, sondern auch gefährlich. Wer aber nach jeder Benutzung seinen Verdampfer kurz auswischt, geht kein Risiko ein. Er kann sich sicher sein, wenn er seinen Luftbefeuchter das nächste Mal benutzt, kommt nur sauberer und frischer Dampf aus dem Gerät. Sicher denken einige der Dampf desinfiziert das Gerät, doch jeder Dampf wird irgendwann mal kalt und das heißt hier können sich dann Keime einnisten.

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Der Vaporisator - eine wichtige Anschaffung

Ganz klar gehören die Vaporisatoren zu den Dingen, die in den Haushalt müssen, kündigt sich Nachwuchs an. Flaschen und Sauger müssen immer hygienisch rein und sauber sein. Ansonsten können Pilzerkrankungen das Immunsystem des Neugeborenen schädigen. Warum aber ein elektronisches Gerät, das alleine mit Wasserdampf dafür sorgt, dass Keime und Bakterien keine Chance haben. Früher haben Mütter ihre Utensilien auf dem Ofen in eine, Topf mit heißem Wasser ausgekocht. Doch bringt dieses Verfahren viele Nachteile. Was wenn der Topf auf den Boden fällt? Die Verbrühungen wären sehr schlimm.Auch liegen hier die Flaschen im Wasser und müssen später irgendwie aus diesem wieder raus genommen werden. Die Gefahren, die von einer solchen veralteten Methode ausgehen sind einfach zu groß. Mit einem Vaporisator hingegen ist es viel einfacher. Die Flaschen, Sauger und Schnuller werden vorher gründlich gereinigt. Anschließend kommen sie aufrecht stehend in den Dampfsterilisator. Jetzt die benötigte Menge Wasser dazugeben und das Gerät einschalten. Je nach Hersteller dauert es nur wenige Minuten, bis alles im Inneren keimfrei ist und sofort wieder benutzt werden kann. Die schnellsten Modelle benötigen gerade einmal acht Minuten. Die Kosten, die für einen Vaporisator anfallen sind unterschiedlich hoch. Hier entschieden Eltern selbst, was sie benötigen und brauchen. Geräte, die nur Flaschen auskochen, gibt es bereits sehr günstig. Hochwertige Geräte vaporisieren nicht nur, die sind auch in der Lage später Gemüse zu garen. Doch hier muss sich jeder selbst überlegen, ob er dies wirklich benötigt. Der Preisunterschied zu einem ganz normalen Gerät ist teilweise enorm. Wer lange Spaß an seinem Gerät haben möchte, sollte dies regelmäßig reinigen. Nach jeder Benutzung das entstandene Kondenswasser kurz trocken wischen. Von Zeit zu Zeit die Heizplatte mit Essigreiniger behandeln, so hat Kalk keine Chance und das Gerät arbeitet immer ohne Probleme. Auch hier heißt es wieder einmal weniger ist mehr. Schließlich gibt es die tollsten Reiniger, die man eigentlich überhaupt nicht braucht. 

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